Hilfen für die Präsentation der Handelsfachwirte

Prüfung Herbst/ Winter 2017

Herzlich willkommen auf dieser speziellen Seite!

Mein Name ist Siegfried Lachmann, 55. Mit meinem Unternehmen siegfriedlachmann.de bin ich unterwegs in den Bereichen Rhetorik ° Präsentation ° Lebensplanung/ Zeitmanagement/ Zielmanagement ° Arbeitssicherheit, außerdem seit meiner Kindheit Hörbuchsprecher. Mit diesen Angeboten arbeite ich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Paraguay.

 

Wie Sie stand ich auch vor der Präsentations-Prüfung und wollte das Beste auf der Bühne geben. Meiner Präsentation eine persönliche Note geben, die Prüfer überzeugen und mit einer guten Note den Raum wieder zu verlassen.

Mein Ziel: Ich werde Sie so gut es geht dabei unterstützen! Und auf diese Zusammenarbeit freue ich mich.

 Im weiteren Verlauf der Seite habe ich für Sie meine „22 Tipps für eine erfolgreiche Rede“ als Videoclips eingestellt – und stelle Ihnen diese zum persönlichen Gebrauch kostenfrei zur Verfügung.

Ein PDF zum Mitlesen und Notizen machen finden Sie mit Klick auf hier!

An den Vorbereitungsseminaren in Bühl werden wir nicht so viel Zeit übrig haben um die Grundregeln der Rhetorik zu betrachten. Daher diese Basics vorab für Sie.
Bitte bringen Sie zu den  Vorbereitungsseminaren in Bühl Ihre Präsentation (n. M. mit Powerpoint erstellt) auf einem USB Stick mit. Ein Notebook, Lautsprecher und Beamer stehen im Klassenraum zur Verfügung. Ebenso Flip-Chart und Edding Stifte. Alles weitere was Sie darüberhinaus benötigen bitte mitbringen und einsetzen.
TIPP 1:
Sie sind wer! Sie sind Persönlichkeit!
Es macht Sinn, darüber nachzudenken, was für eine Persönlichkeit ich bin. Bin ich mehr der extrovertierte Typ, oder mehr der introvertierte Typ? Beides kein Problem: Aus beiden kann ein guter Redner werden.
TIPP 2:
Gut vorbereitet auf die Bühne!
Eine gründliche Vorbereitung auf Ihren Auftritt ist natürlich das A&O. Fragen Sie sich: Wo sind Sie Experte? Wo sind Sie Spezialist? Auf welchem Themengebiet sind Sie einfach unschlagbar?
TIPP 3:
Bereiten Sie Ihr Thema gründlich vor!
Das Internet bietet eine reichhaltige Anzahl von Informationen, auf die wir zurückgreifen können. Füllen Sie Ihr Thema allerdings auch mit eigenen Erfahrungen – das kommt immer sehr überzeugend an.
TIPP 4:
Vor den Erfolg …
… setzt der liebe Gott den Schweiß.
Machen Sie sich vertraut mit: Wer ist Ihr Auftraggeber? Wer ist Ihr Ansprechpartner? Wo und wie sind die Räumlichkeiten? Seien Sie rechtzeitig am Veranstaltungsort!
TIPP 5:
Ihr Auftritt! Sie sind dran!
Nun geht es um Ihren Auftritt. Und zwar um den Auftritt auf der Bühne. Wie Sie z. B. nach vorne gehen! Haben Sie schon mal auf diverse Feinheiten geachtet?
TIPP 6:
Wie anfangen?
Schließen Sie Ihr Publikum von Anbeginn Ihres Auftritts mit ein. Setzen Sie hier die erste Pause und schauen Sie aufmerksam in die vor Ihnen sitzende Runde bzw. in Ihr Publikum.
TIPP 7:
Sagen Sie wer Sie sind!
Sagen Sie, wer Sie sind. Bringen Sie es kurz und prägnant auf den Punkt. Langweilen Sie Ihr Publikum nicht mit allzu langen Ausschweifungen. Informationen über Sie sollte man im Internet nachlesen können.
TIPP 8:
Schau mir in die Augen Kleines!
Das ist mit einer der wichtigsten Punkte  in der menschlichen Kommunikation. Schauen Sie Ihr Gegenüber an. Besonders wenn Sie zum Publikum reden ist das ein normaler Akt der Höflichkeit.
TIPP 9:
Was geschieht mit Deinem Körper? – Körperhaltung!
Nicht nur die Sprache steht bei der Kommunikation im Mittelpunkt, sondern auch die Körpersprache. Von daher achten Sie darauf, welche Körperhaltung Sie während der Kommunikation einnehmen.
TIPP 10:
Noch mehr im Programm! Gestik und Mimik einschalten!
Genauso wie die Körperhaltung spricht auch die Gestik und Mimik. Körpersprache bedeutet: Ihr Körper spricht immer. Deswegen ist das Gebiet der Körpersprache auch von besonderer Bedeutung.
TIPP 11:
Verständlich reden!
Passen Sie das Sprechtempo und die Sprechweise Ihren Ausführungen an. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Ihr Publikum nicht mit „Maschinengewehrsalven“ überhäufen – davon hat keiner etwas.
TIPP 12:
Let´s have a Break! – Gib mir eine Pause!
Eine an der richtigen Stelle angebrachte Pause ist wie das Sahnehäubchen auf einer Sachertorte. Es verfeinert Ihre Rede um ein Vielfaches.
TIPP 13:
Auf die Würze kommt´s (auch) an!
Was Sie an Inhalt in Ihr Gehirn hineinlassen, an Bildern und Worten, entscheidet auch darüber, welche Qualität wieder aus Ihrem Mund herauskommt. Achten Sie deshalb sehr gut auf den Umgang mit Medien in Ihrem Leben.
TIPP 14:
Andere Länder – Andere Sitten – Andere Aussprache!
In Deutschland existieren weit über 100 Dialekte. Das sind regionale Färbungen, die sich bereits von Dorf zu Dorf unterscheiden können. Stehen Sie zu Ihrem Dialekt.
TIPP 15:
Beginnen Sie keinen Krieg auf der Bühne!
Wenn Sie auf der Bühne angegriffen werden, denken Sie bitte immer daran: Sollte sich Ihr Gegenüber auf ein niedriges Niveau begeben – bleiben Sie oben! Wenn Sie sich auf dieselbe Stufe begeben, sind Sie dabei zu verlieren.
TIPP 16:
Wohin mit den Händen?
Die Gretchen-Frage lautet oft: „Wohin mit den Händen?“ Wenn Sie immer etwas in der Hand halten wie bspw. Ihr Script oder einen Presenter, dann haben Sie das Problem eingegrenzt.
TIPP 17:
Mehr im Angebot? Mehr Abwechslung!
Im Gegensatz zu unseren Vorfahren haben wir heute eine immense Auswahl an AV-Hilfsmitteln. Bedenken Sie: Sie stehen im Mittelpunkt, nicht die Technik.
TIPP 18:
Die Zeit im Blick!
Luther hat einmal gesagt: „Du kannst über alles reden, nur nicht über 30 Minuten.“ Versuchen Sie sich im Kern kurzzuhalten. Arbeiten Sie nach der 3-K-Methode: Kurz, knapp, knackig!
TIPP 19:
Spielen Sie auf Ihrer Klaviatur!
Das ist etwas, was man voraus setzen sollte: Ihnen gehört die Bühne, kommen Sie aus sich heraus, ziehen die Register der Rhetorik!
TIPP 20:
Nach dem Vortrag ist vor dem Vortrag!
So wie Sie auf die Bühne gegangen sind, so sollten Sie auch wieder heruntergehen: Selbstbewusst und selbstsicher!
TIPP 21:
Afterglow
Sie als erfolgreicher Redner sollten sich nach dem Vortrag, bzw. nach der Veranstaltung auch unter das Volk mischen. Werden Sie ein Redner zum Anfassen!
TIPP 22:
The Day after
So wie Sie auf dem Wege sind, ein erfolgreicher Speaker zu werden,  ist das eine ganz natürliche Arbeit. Beim Afterglow haben Sie wertvolle Kontakte gesammelt – werten Sie die sofort, spätestens am nächsten Tag aus.

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