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„Äääh … ich fang dann mal an!“

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Die Rede ist heute von Füllwörtern wie „Äähh …“ usw.

Vielleicht ist es Ihnen noch nicht bewusst aufgefallen, wie manche Redner am Rednerpult oder auf der Bühne von einem ‚Äähh‘ zum nächsten hangeln.

Vergangene Woche war ich auf einer Messe, wo man während der Zeit an vier verschiedenen Bühnen immer in 20 Minuten Abständen Redner zu den verschiedensten Themen hören konnte. Einem dieser Redner errechnete ich die fantastische Zahl von 96 ‚Äähs‘ – in noch nicht einmal 20 Minuten.

Wenn wir uns mit diesem Phänomen noch nicht bewusst befasst haben, wird es uns nur unbewusst auffallen. Das da einer von Satz zu Satz stolpert und immer diese füllenden ‚Äähs‘ benötigt.

Vor zwei Wochen auf einem Rhetorik-Seminar, „Begeisternde Rhetorik 1“ aus dem Hause siegfriedlachmann.de, machten die Teilnehmer u. a. auch die Erfahrung mit diesem Äähh. Indem sie ihre Vorträge auf die Bühne brachten und dabei von meinem Video-Assistenten Alfons aufgezeichnet wurden.

„Es ist erschreckend“, berichtete mir heute nachträglich einer der Teilnehmer. „Erschreckend wie ich diese ‚Äähs‘ vor dem Seminar ohne nachdenken eingesetzt habe. Und ich erschrecke genauso, wie mein Empfinden nun so sensibel bei anderen Menschen reagiert. Wie oft nämlich tatsächlich dieses ‚Ääh‘ eingesetzt wird.“

In der neuen Ausgabe meines Newsletters gehe ich etwas tiefer auf dieses Thema der Füllwörter ein. Viel besser und effektiver aber werden Sie die Wirkung dieser – im Grunde genommen total überflüssigen Worte – feststellen, wenn  Sie im Trainingscenter sind. Wenn Sie selbst auf einem Seminar dieser Erfahrungen machen, wie unsere eingesetzten Worte wirken. Um dann anschließend in unsere Umgebung zurückzukehren, und eine neue Qualität von Sprache an den Mann und die Frau zu bringen.

 

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