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Fang an, wo immer du kannst

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Redesituationen gibt es viele – fraglich nur ob ich sie nutze. Und immer dann wenn ich vor der Frage stehe „Rede ich jetzt oder bleib ich ruhig?“ gibt es nur eine Antwort: TU ES!

Meine Empfehlung auf jeglichem Rhetorikseminar lautet, das, wann immer sich eine Redesituation sich ergibt, man zuschlagen soll. Das gibt die nötige Erfahrung und Reife. Je mehr wir uns in solche Kalt-Wasser-Aktionen begeben, desto mehr nehmen wir an Selbstsicherheit zu. Und das gibt uns auch für den ’normalen‘ Redealltag immer mehr den notwendigen Schliff.

Doch was ist, wenn die innere Stimme ruft „Laß es“ oder „Blamier Dich nicht“? Ja, auch hier gibt es diesen inneren Schweinehund, der uns von so manch guter Entscheidung abbringen will. Da heißt es drüberstehen und den Erfolg einfahren. Sich klar machen, was der Erfolg ist. Und dann wird es von einem zum anderen Male leichter. Eines Tages ist es eine Selbstverständlichkeit, den Mund aufzumachen. Dann siegt die Erfahrung. Mit jedem weiteren Auftritt schleife ich meine rhetorischen Fähigkeiten. Und somit komme ich auch dem Ziel, ein begeisternder Redner zu sein, immer mehr entgegen.

Es ist auch beim Reden nichts anderes wie in anderen Disziplinen: Übung macht den Meister. Und wenn dazu immer wieder das nötige Training und Coaching kommt, wird das Ganze eine runde Sache. Ich mache auch heute an dieser Stelle wieder Mut, aufzustehen, zu reden – und zu begeistern!

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